• Letzte Aktualisierung: 24 Januar 2019 



Kooperative Planungsverfahren erleichtern Entscheidungen über Flächennutzungen, städtische Entwicklungen, Veränderungen und verhindern teure Umplanungen. Komplexe, vielschichtige Aufgaben und Abstimmungsprozesse können zeitnah und effektiv gestaltet werden. Kooperative Planungsverfahren dienen der Motivation und Aktivierung der Beteiligten. Eine frühzeitige Einbeziehung von Betroffen optimiert das Ergebnis und erhöht die Akzeptanz von Planungen.
Die zielorientierte Begleitung von Beteiligungsverfahren kann einen erheblichen Beitrag zur Verständigung und Innovation leisten.
Die wichtigsten AkteurInnen und ExpertInnen erarbeiten gemeinsam die zentralen Fragestellungen, sammeln Ideen, entwickeln Lösungsmöglichkeiten.

Gewalt- und Kriminalprävention bleiben aktuelle Themen.
Aber wie kann eine Kommune, ein Arbeitskreis, ein Jugendzentrum oder eine SeniorInnengruppe diese Thematik angehen, das Miteinander fördern?

Unser Ziel ist es Kinder und Jugendliche, benachteiligte Bevölkerungsgruppen ohne Lobby, an Planungsprozessen und konkreten Projektplanungen wie Spiel-, Platz- und Freiraumplanungen zu beteiligen.
Wir stimmen unsere Angebote und Arbeitsformen auf die Bedürfnisse und Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen ab, berücksichtigen ihren Drang nach Bewegung, Spontaneität, Spielen, Basteln, Malen.
Wir docken an ihre persönlichen Ressourcen und ihre Kreativen Ausdrucksformen an.

Wir setzen uns für mehr Geschlechtergerechtigkeit im öffentlichen Raum ein. Welche Bedürfnisse haben die verschiedenen NutzerInnengruppen?
Wie können Entscheidungen transparent und Benachteiligungen behoben werden?
Wie lassen sich die Verantwortlichen für das Genderthema interessieren und sensibilisieren?
Wie kann für alle am Prozess-Beteiligten eine Win-win-Lösung gefunden werden?